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Geschäftskonto Kosten: Was ein Firmenkonto wirklich kostet
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Vor 2 TagenVor 2 Tagen aktualisiert
Stand: 2. April 2026
|
Anbieter verglichen· 30+
Registrierung· keine
Aktualisiert· 04/2026

Geschäftskonto Kosten: Was ein Firmenkonto wirklich kostet

Grundgebühr, Buchungskosten, Kartengebühren, Auslandsgebühren – wir schlüsseln alle Kostenbestandteile auf und zeigen, welches Konto für dein Nutzungsprofil am günstigsten ist.

  • Alle Kosten aufgeschlüsselt: Grundgebühr, Buchungen, Karten, Extras
  • Regelmäßig geprüft und aktualisiert
  • Beispielrechnungen – Für Freiberufler, Einzelunternehmer und GmbH
Günstigstes Konto finden

Was dich ein Geschäftskonto wirklich kostet

  • 💰 Preisspanne: Geschäftskonten kosten zwischen 0 EUR und 49 EUR pro Monat – die Grundgebühr ist nur ein Teil der Gesamtkosten
  • 📊 Buchungskosten: Pro Überweisung oder Lastschrift fallen 0 EUR bis 0,40 EUR an – bei 100 Buchungen bis zu 40 EUR extra
  • 💳 Kartengebühren: Debitkarten oft inklusive, Zusatzkarten kosten 2 EUR bis 8 EUR pro Monat
  • ✅ Steuer-Vorteil: Alle Geschäftskonto-Gebühren sind vollständig als Betriebsausgabe absetzbar

Grundgebühr, Buchungskosten, Kartengebühren und versteckte Extras – wir schlüsseln alle Kostenbestandteile auf und zeigen, welches Konto zu deinem Profil passt.

Transparenzhinweis: Einige Links auf dieser Seite führen zu Partnerangeboten. Wenn du darüber ein Konto eröffnest, erhalten wir eine Vergütung – für dich entstehen keine Mehrkosten. Unsere Bewertungen im Capitalo Score sind davon unabhängig.

Die monatliche Grundgebühr auf dem Kontoauszug ist nur die Spitze des Eisbergs. Ein Geschäftskonto setzt sich aus mehreren Kostenblöcken zusammen, die je nach Anbieter und Nutzungsprofil stark variieren. Wer nur auf die Grundgebühr schaut, übersieht oft die eigentlichen Kostentreiber: Buchungsposten, Kartengebühren und Bargeldtransaktionen.

Wenn du wissen willst, welche Geschäftskonten im Vergleich am besten abschneiden, findest du dort unseren tagesaktuellen Vergleich mit über 30 Anbietern.

Aus welchen Kosten setzt sich ein Geschäftskonto zusammen?

Ein Geschäftskonto hat in der Regel vier Kostenblöcke. Grundsätzlich gilt: Die Grundgebühr ist nur ein Teil der Geschichte – die tatsächlichen Gesamtkosten hängen von deinem Nutzungsverhalten ab.

1. Grundgebühr (Kontoführungsgebühr)

Die monatliche Grundgebühr liegt zwischen 0 EUR und 49 EUR (Stand: April 2026). Kostenlose Konten bieten Neobanken wie Finom Solo und Vivid Money Basic (kostenlos bei mindestens 1 EUR Geldeingang). Filialbanken verlangen typischerweise 10 EUR bis 40 EUR pro Monat.

Tipp: Kostenlose Geschäftskonten lohnen sich besonders für Freiberufler und Solo-Selbstständige mit wenigen Buchungen. Ab 50 monatlichen Buchungen kann ein kostenpflichtiges Konto mit inkludierten Buchungsposten günstiger sein.

2. Buchungsposten

Pro belegloser Buchung (Überweisung, Lastschrift, Gutschrift) fallen 0 EUR bis 0,40 EUR an (Stand: April 2026). Bei 100 Buchungen pro Monat summiert sich das auf 0 EUR bis 40 EUR – allein für Transaktionen.

Einige Anbieter inkludieren ein Freikontingent:

Anbieter Inklusive Buchungen Preis danach
Finom Solo 2.500 EUR Volumen 0,30%
Fyrst Complete 75/Monat 0,08 EUR
Qonto Smart 100/Monat 0,40 EUR
Vivid Money Basic unbegrenzt 0,00 EUR
DKB-Business unbegrenzt 0,00 EUR

3. Kartengebühren

Die meisten Anbieter inkludieren mindestens eine Debitkarte. Zusätzliche Karten kosten 2 EUR bis 8 EUR pro Karte und Monat (Stand: April 2026). Kreditkarten kosten extra – ab 30 EUR pro Jahr.

Virtuelle Karten sind oft günstiger: Bei Finom und Qonto gibt es bis zu 50 virtuelle Karten, bei bunq Business Elite 25 Stück. Ideal für Teams, die Online-Zahlungen auf verschiedene Budgets aufteilen. Falls du zusätzlich eine Firmenkreditkarte suchst, findest du dort unseren separaten Vergleich.

4. Sondergebühren

Hier verstecken sich die größten Kostenfallen:

Gebührenart Spanne Anmerkung
Bargeldeinzahlung 0 EUR bis 4 EUR/Einzahlung Neobanken oft teurer
Bargeldabhebung 0 EUR bis 2 EUR/Abhebung Fyrst: Cash Group ATMs kostenlos
Auslandstransaktionen 0% bis 3% bunq: 0% mit ZeroFX
Echtzeitüberweisung 0 EUR Seit Januar 2025 darf kein Aufpreis gegenüber normalen Überweisungen erhoben werden (gemäß Instant Payment Verordnung 2024/886)
Unterkonten 0 EUR bis 5 EUR/Konto Bei Vivid Money unbegrenzt inkl.

Geschäftskonto Kosten nach Anbieter im Vergleich

So unterschiedlich sind die monatlichen Gesamtkosten bei den beliebtesten Anbietern (Stand: April 2026):

Anbieter Grundgebühr/Monat Inkl. Buchungen Preis/Buchung Karte inkl. Score
Finom Solo 0 EUR 2.500 EUR Vol. 0,30% 1 virtuell 65 Pkt.
Vivid Money Basic 0–6,90 EUR unbegrenzt 0,00 EUR 1 Debit 115 Pkt.
Finom Basic 8,99 EUR 25.000 EUR Vol. 0,03% 1 phys. + 3 virt. 80 Pkt.
Fyrst Complete 10 EUR 75 0,08 EUR 1 Debit 107 Pkt.
Holvi Pro 9–15 EUR unbegrenzt 0,00 EUR 3 Debit 108 Pkt.
DKB-Business 15 EUR unbegrenzt 0,00 EUR 1 Visa Kredit 102 Pkt.
Qonto Smart 19 EUR 100 0,40 EUR 1 Debit 79 Pkt.
bunq Business Elite 23,99 EUR 500 0,13 EUR 3 phys. 108 Pkt.
Qonto Premium 39 EUR 200 0,10 EUR 1 Debit 75 Pkt.
Deutsche Bank Premium 39,90 EUR unbegrenzt 0,10 EUR 2 Debit 100 Pkt.
Qonto Essential 49 EUR 250 0,25 EUR 2 Debit 90 Pkt.

Vivid Money Basic: 0 EUR bei mind. 1 EUR monatlichem Geldeingang, sonst 6,90 EUR/Monat.

Bewertung: Capitalo Score | Datenstand: April 2026

Die Gesamtkosten hängen stark von deinem Nutzungsprofil ab. Ein Freiberufler mit 20 Buchungen hat völlig andere Kosten als eine GmbH mit 200 Buchungen und Bargeldeinzahlung.

Beispielrechnungen: Was kostet ein Geschäftskonto für dein Profil?

Drei typische Szenarien mit konkreten Kostenberechnungen:

Szenario 1: Freiberufler (20 Buchungen/Monat, kein Bargeld)

Anbieter Grundgebühr Buchungen Karte Gesamt/Monat Gesamt/Jahr
Finom Solo 0 EUR 0 EUR 0 EUR 0 EUR 0 EUR
Vivid Money Basic 0 EUR 0 EUR 0 EUR 0 EUR 0 EUR
Fyrst Complete 10 EUR 0 EUR 0 EUR 10 EUR 120 EUR
DKB-Business 15 EUR 0 EUR 0 EUR 15 EUR 180 EUR

Empfehlung: Finom Solo oder Vivid Money Basic – dauerhaft 0 EUR bei diesem Nutzungsprofil.

Szenario 2: Einzelunternehmer (80 Buchungen/Monat, gelegentlich Bargeld)

Anbieter Grundgebühr Buchungen Karte Bargeld Gesamt/Monat
Vivid Money Basic 0 EUR 0 EUR 0 EUR — 0 EUR
Holvi Pro 9 EUR 0 EUR 0 EUR — 9 EUR
Fyrst Complete 10 EUR 0,40 EUR 0 EUR 2,50 EUR 12,90 EUR
DKB-Business 15 EUR 0 EUR 0 EUR — 15 EUR

Empfehlung: Vivid Money Basic (unbegrenzte Buchungen kostenlos) oder Holvi Pro (9 EUR bei Jahresvertrag, inkl. 3 Karten).

Szenario 3: GmbH (200 Buchungen/Monat, 2 Karten, Bargeldeinzahlung)

Anbieter Grundgebühr Buchungen Karten Bargeld Gesamt/Monat
Vivid Money Pro 18,90 EUR 0 EUR 0 EUR 2,50 EUR 21,40 EUR
bunq Elite 23,99 EUR 0 EUR 0 EUR — 23,99 EUR
Qonto Premium 39 EUR 0 EUR 0 EUR — 39 EUR
Deutsche Bank Premium 39,90 EUR 0 EUR 0 EUR 8 EUR 47,90 EUR

Empfehlung: Vivid Money Pro (Unternehmen) als günstigste Option mit unbegrenzten Buchungen. Deutsche Bank für Unternehmen, die Filialzugang und Cash Group ATMs brauchen.

PayPal Geschäftskonto: Kosten und Besonderheiten

Ein PayPal Geschäftskonto ist kein klassisches Bankkonto, sondern ein Zahlungsdienstleisterkonto. Die Kostenstruktur unterscheidet sich grundlegend:

  • Grundgebühr: 0 EUR – das PayPal Geschäftskonto ist kostenlos
  • Kartenzahlungen: 2,49% + 0,35 EUR pro Transaktion (Stand: April 2026)
  • PayPal-Zahlungen: 1,49% + 0,35 EUR pro Transaktion (Stand: April 2026)
  • Keine IBAN: Kein vollwertiges Bankkonto – keine Lastschriften, keine Daueraufträge
  • Auslandsgebühr: 1,99% + länderspezifische Gebühr

Rechenbeispiel: Bei 5.000 EUR monatlichem Umsatz über PayPal zahlst du rund 125 EUR bis 175 EUR an Transaktionsgebühren – deutlich mehr als jedes klassische Geschäftskonto.

Wichtig: PayPal ergänzt dein Geschäftskonto, ersetzt es aber nicht. Die hohen Transaktionsgebühren und die fehlende IBAN machen es als alleiniges Konto ungeeignet. Die meisten Unternehmer nutzen PayPal zusätzlich für Online-Zahlungen.

Geschäftskonto Kosten bei Sparkasse, Volksbank und Co.

Filialbanken sind teurer als Neobanken, bieten aber persönliche Beratung, Bargeldservice und Zugang zu KfW-Förderkrediten. Die Kosten im Überblick (Stand: April 2026):

Sparkasse:
Die Kontoführungsgebühren variieren je nach Sparkasse zwischen 8 EUR und 25 EUR pro Monat. Buchungsposten kosten 0,10 EUR bis 0,35 EUR. Dafür bekommst du Zugang zum größten Filialnetz Deutschlands und persönliche Beratung.

Volksbank/Raiffeisenbank:
Ähnliche Preisstruktur wie Sparkassen: 10 EUR bis 25 EUR Grundgebühr, 0,10 EUR bis 0,30 EUR pro Buchung. Der Vorteil: doppelte Einlagensicherung durch den BVR-Sicherungsfonds zusätzlich zur gesetzlichen Absicherung von 100.000 EUR pro Kunde und Bank (laut Entschädigungseinrichtung deutscher Banken).

Commerzbank:
Das Klassik-Geschäftskonto gibt es die ersten 12 Monate kostenlos für Neukunden, danach ab 15,90 EUR pro Monat. Das Premium-Geschäftskonto kostet 34,90 EUR (die ersten 24 Monate: 8,90 EUR mit 100 EUR Startguthaben).

Deutsche Bank:
Das Business Basic-Konto startet bei 14,90 EUR pro Monat. Das Premium-Konto liegt bei 39,90 EUR mit unbegrenzten beleglosen Buchungen und 2 Debitkarten. Im Capitalo Score erreicht das Premium-Konto 100 von 140 Punkten.

Für wen lohnt sich eine Filialbank? Filialbanken sind die richtige Wahl, wenn du: regelmäßig Bargeld einzahlst, persönliche Beratung brauchst, KfW-Förderkredite beantragen willst oder komplexe Rechtsformen (KG, AG) hast. Für rein digitale Geschäftsmodelle sind Neobanken meist günstiger. Wenn du ein Geschäftskonto eröffnen willst, findest du dort eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Sind Geschäftskonto-Kosten steuerlich absetzbar?

Ja. Alle Kosten für dein Geschäftskonto sind vollständig als Betriebsausgabe absetzbar – dazu zählen:

  • Kontoführungsgebühren
  • Buchungsposten
  • Kartengebühren
  • Überweisungsgebühren
  • Zinsen für den Dispositionskredit (wenn geschäftlich genutzt)

Bei einem Geschäftskonto, das 15 EUR pro Monat kostet, sparst du bei einem Grenzsteuersatz von 42% rund 75 EUR pro Jahr an Steuern. Das relativiert die Kosten erheblich.

Grundsätzlich gilt: Wer sein Geschäftskonto konsequent für geschäftliche Zwecke nutzt, kann sämtliche Kontogebühren in der Steuererklärung geltend machen. Bei Mischnutzung (privat und geschäftlich) darf nur der geschäftliche Anteil abgesetzt werden – ein weiterer Grund, private und geschäftliche Finanzen strikt zu trennen.

So senkst du die Kosten für dein Geschäftskonto

1

Anbieter wechseln

Der effektivste Hebel: Ein Wechsel vom Sparkassen-Konto (15 EUR/Monat) zu Vivid Money Basic (0 EUR) spart dir 180 EUR pro Jahr. Der Kontowechsel dauert bei den meisten Anbietern nur wenige Tage.

2

Leistungen an dein Profil anpassen

Prüfe, ob du wirklich ein Premium-Konto brauchst. Viele Unternehmer zahlen für Funktionen, die sie nicht nutzen: Unterkonten, Zusatzkarten, Buchhaltungs-Integrationen. Oft reicht ein günstigeres Modell.

3

Bargeldtransaktionen minimieren

Bargeldeinzahlungen kosten bei vielen Anbietern 2 EUR bis 4 EUR pro Vorgang. Digitale Zahlungsmethoden (Kartenzahlung, Überweisung, SEPA-Lastschrift) sind fast immer günstiger. Wenn du viel Bargeld verarbeitest, wähle einen Anbieter mit günstigem Bargeldservice.

Dieser Artikel ersetzt keine individuelle Steuer- oder Finanzberatung.

Häufige Fragen zu Geschäftskonto-Kosten

Was kostet ein Geschäftskonto im Durchschnitt?

Die durchschnittlichen Kosten liegen bei 10 EUR bis 20 EUR pro Monat (Stand: April 2026). Kostenlose Konten gibt es bei Neobanken wie Finom Solo und Vivid Money Basic. Filialbanken verlangen typischerweise 10 EUR bis 30 EUR monatlich. Die tatsächlichen Gesamtkosten hängen von Buchungsvolumen, Kartenanzahl und Bargeldnutzung ab.

Gibt es Geschäftskonten ohne Kontoführungsgebühr?

Ja. Finom Solo (0 EUR), Vivid Money Basic (kostenlos bei mindestens 1 EUR Geldeingang) und einige weitere Neobanken bieten dauerhaft kostenlose Geschäftskonten an. Allerdings können bei einigen Anbietern Buchungsgebühren anfallen, die das Konto bei hohem Transaktionsvolumen teurer machen als ein Konto mit Grundgebühr.

Was kostet ein PayPal Geschäftskonto?

Das PayPal Geschäftskonto ist kostenlos. Allerdings fallen Transaktionsgebühren von 2,49% + 0,35 EUR pro Kartenzahlung und 1,49% + 0,35 EUR pro PayPal-Zahlung an (Stand: April 2026). Bei 5.000 EUR Monatsumsatz sind das rund 125 EUR bis 175 EUR – deutlich mehr als ein klassisches Geschäftskonto.

Kann ich die Kosten für mein Geschäftskonto steuerlich absetzen?

Ja. Kontoführungsgebühren und alle damit verbundenen Kosten sind vollständig als Betriebsausgabe absetzbar. Das gilt für Grundgebühren, Buchungsposten, Kartengebühren und Überweisungskosten.

Was sind die häufigsten versteckten Kosten bei Geschäftskonten?

Die häufigsten versteckten Kosten sind: Buchungsposten (0,08 EUR bis 0,40 EUR pro Transaktion), Bargeldeinzahlung (1 EUR bis 4 EUR pro Vorgang), Zusatzkarten (2 EUR bis 8 EUR/Monat), Auslandsüberweisungen (0,5% bis 3%) und beleghafte Buchungen (1 EUR bis 4 EUR).

Welches Geschäftskonto ist für Freiberufler am günstigsten?

Für Freiberufler mit wenigen Buchungen ist Finom Solo (0 EUR) oder Vivid Money Basic (kostenlos bei mindestens 1 EUR Geldeingang) am günstigsten. Beide bieten eine deutsche IBAN und grundlegende Buchhaltungs-Integration. Für höheres Buchungsvolumen ist Holvi Pro (ab 9 EUR bei Jahresvertrag) mit unbegrenzten Buchungen eine gute Option.

Lohnt sich ein kostenloses Geschäftskonto immer?

Nicht unbedingt. Ab 50+ Buchungen pro Monat können die Buchungskosten eines „kostenlosen“ Kontos höher sein als die Grundgebühr eines kostenpflichtigen Kontos mit inkludierten Buchungsposten. Beispiel: 100 Buchungen bei Finom Solo (0,30% von 50.000 EUR = 150 EUR) vs. Vivid Money Basic (0 EUR, unbegrenzt) vs. Fyrst Complete (10 EUR + 2 EUR für 25 Extra-Buchungen = 12 EUR).

Wie viel kostet ein Geschäftskonto bei der Sparkasse?

Die Kosten variieren je nach Sparkasse zwischen 8 EUR und 25 EUR Grundgebühr pro Monat (Stand: April 2026). Hinzu kommen Buchungsposten von 0,10 EUR bis 0,35 EUR. Bei 50 Buchungen pro Monat liegen die Gesamtkosten typischerweise bei 15 EUR bis 40 EUR monatlich.

So bewerten wir Geschäftskonten: Der Capitalo Score

Unsere Bewertungsmethodik

Warum wir anders bewerten

Die meisten Vergleichsportale zeigen dir Sternchen – aber nicht, wie sie entstehen. Wir machen das anders: Der Capitalo Score ist eine transparente, nachvollziehbare Bewertung nach über 140 Kriterien, die wir für jede Produktkategorie individuell entwickelt haben. 

Unser Versprechen:

  • Transparent: Jede Bewertung ist nachvollziehbar
  • Objektiv: Kriterien basieren auf messbaren Fakten
  • Aktuell: Quartalsweise Anpassung an Marktentwicklungen
  • Rechtlich fundiert: Berücksichtigung aller gesetzlichen Vorgaben

Bewertungsskala (Schwellenwerte):

  • 126-140 Punkte: Hervorragend
  • 112-125 Punkte: Sehr gut
  • 84-111 Punkte: Gut
  • 70-83 Punkte: Befriedigend
  • 48-59 Punkte: Ausreichend
  • 24-47 Punkte: Mangelhaft
  • < 24 Punkte: Ungenügend

Bewertungskategorien

So setzt sich der Capitalo Score zusammen

Maximale Gesamtpunktzahl162 Punkte

Je mehr Punkte ein Produkt erreicht, desto besser die Bewertung.

7 Kategorien werden objektiv bewertet

Mehr über unsere Bewertungsmethodik erfahren

Geprüft und freigegeben von

Alexander Senger

Alexander Senger

GründerGeschäftsführerKooperationen & Marketing

Als Diplom-Finanzfachwirt (FH) und Gründer der Capitalo Finanzservices GmbH bewertet er seit 2014 systematisch Finanzprodukte im DACH-Raum. Capitalo steht für unabhängige, transparente Vergleiche – kostenlos und im Interesse der Nutzer. Erstellt mit KI-Unterstützung, fachlich geprüft und freigegeben von Alexander Senger.