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Deutschland
Kostenloses Girokonto 04/2026: Die besten Konten ohne Gebühren
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Vor 2 TagenVor 2 Tagen aktualisiert
Stand: 2. April 2026
|
Konten verglichen· 46+
Registrierung· keine
Aktualisiert· 04/2026

Kostenloses Girokonto 04/2026: Die besten Konten ohne Gebühren

Vergleiche über 30 kostenlose Girokonten – bedingungslos oder mit Mindesteingang. Tagesaktuelle Konditionen, keine Registrierung, kein Haken.

  • Der umfassendste kostenlose Girokonto-Vergleich
  • Konditionen werden regelmäßig geprüft
  • Alle Konten bis 100.000 EUR durch EdB geschützt
Kostenlose Girokonten vergleichen

Was ist ein kostenloses Girokonto?

Ein kostenloses Girokonto ist ein Bankkonto, bei dem keine Kontoführungsgebühr anfällt – weder monatlich noch jährlich, ohne versteckte Grundgebühren. Klingt einfach, ist es aber oft nicht. Der durchschnittliche Deutsche gibt rund 125 EUR im Jahr für Kontoführung, Kartengebühren und versteckte Kosten aus. Von 688 getesteten Girokonten sind nur etwa zehn bis zwölf wirklich kostenlos – ohne Wenn und Aber.

Wir haben die besten kostenlosen Girokonten für 2026 in unserem Girokonto-Vergleich verglichen und zeigen dir transparent, welches Konto echt kostenlos ist und wo versteckte Bedingungen lauern. Keine geschönten „Ab“-Preise, keine Registrierungswände – einfach klare Zahlen. Damit du das beste kostenlose Girokonto für deine Situation findest.

Die besten kostenlosen Girokonten 2026 in Deutschland sind BBVA, Trade Republic, C24 SMART, N26 Standard und Santander BestKonto – alle ohne Kontoführungsgebühr und ohne Mindesteingang.

Kostenloses Girokonto im Vergleich: Die Top-Empfehlungen

Grundsätzlich gilt: Ein wirklich kostenloses Girokonto erkennst du daran, dass keine Kontoführungsgebühr anfällt – unabhängig von deinem Geldeingang, deinem Alter oder sonstigen Bedingungen. Alle aufgeführten Banken unterliegen der Aufsicht der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) und bieten die gesetzliche Einlagensicherung von bis zu 100.000 EUR pro Kunde.

Echte kostenlose Girokonten (ohne Bedingungen)

Bank Konto Kontoführung Debitkarte Guthabenzins FX-Gebühr Bonus
BBVA Girokonto 0 EUR Kostenlos 0,50 % 0 % –
Trade Republic Girokonto 0 EUR Kostenlos 2,00 % 0 % –
C24 SMART 0 EUR Kostenlos 0,50 % 0 % 75 EUR
N26 Standard 0 EUR Kostenlos 0,25 % 1,70 % –
Santander BestKonto 0 EUR Kostenlos – 1,85 % 200 EUR

Bedingt kostenlose Girokonten (mit Mindesteingang)

Bank Konto Bedingung für 0 EUR Sonst FX-Gebühr Bonus
DKB Girokonto 700 EUR Geldeingang oder unter 28 4,50 EUR/Mon. 0 % –
ING Girokonto 1.000 EUR Geldeingang oder unter 28 4,90 EUR/Mon. 2,20 % 100 EUR
Consorsbank Girokonto 700 EUR Geldeingang oder unter 31 4,00 EUR/Mon. 2,10 % 200 EUR
1822direkt GiroDirekt 700 EUR Geldeingang oder unter 30 4,90 EUR/Mon. 1,75 % 100 EUR

Alle Banken unterstützen Apple Pay und Google Pay für kontaktloses Bezahlen mit dem Smartphone.

Wirklich kostenlos vs. bedingt kostenlos – der entscheidende Unterschied

Wenn du nach einem Girokonto ohne Gebühren suchst, stolperst du schnell über zwei Kategorien, die sich fundamental unterscheiden. Und genau hier wird es interessant.

Echte kostenlose Girokonten: Keine Bedingungen, keine Tricks

Bei einem echt kostenlosen Girokonto zahlst du 0 EUR Kontoführungsgebühr – immer. Egal ob du 500 EUR oder 5.000 EUR monatlich überweist, ob du 22 oder 65 Jahre alt bist. Diese Konten gibt es hauptsächlich bei Neobanken und digitalen Direktbanken:

BBVA Girokonto – der aktuelle Geheimtipp. Die spanische Großbank bietet ein dauerhaft kostenloses Konto mit kostenloser Visa-Debitkarte, 0 % Fremdwährungsgebühr und Guthabenzinsen von 0,50 % p.a. Dazu unbegrenzt kostenlose Geldabhebungen in Deutschland und im Ausland. Für Vielreisende praktisch kaum zu toppen.

Trade Republic Girokonto – mehr als nur ein Broker. Seit Einführung des vollwertigen Girokontos mit deutscher IBAN bietet Trade Republic 2,00 % Guthabenzinsen, kostenlose Echtzeitüberweisungen und 0 % Fremdwährungsgebühr. Trade Republic bietet damit die höchsten Guthabenzinsen unter den kostenlosen Girokonten. Kein Dispokredit verfügbar – wenn du also gelegentlich dein Konto überziehen musst, ist das hier keine Option.

C24 SMART – das flexible Allround-Konto. Kostenlos, mit vier Unterkonten (Pockets) für deine Budgetplanung, 0,50 % Guthabenzins und einem soliden Dispokredit zu 7,49 %. Vier kostenlose Bargeldabhebungen pro Monat und 0 % FX-Gebühr. Dazu 75 EUR Neukundenbonus.

N26 Standard – der Klassiker unter den kostenlosen Girokonten. Vollständig mobil, zwei kostenlose Abhebungen pro Monat in Deutschland. Allerdings: Die Fremdwährungsgebühr liegt bei 1,70 %, was N26 für Auslandseinsätze weniger attraktiv macht als BBVA oder Trade Republic.

Santander BestKonto – die Filialbank-Alternative. Keine Bedingungen, kostenlose Visa-Debitkarte und kostenlose Kreditkarte inklusive. Der höchste Neukundenbonus mit bis zu 200 EUR. Allerdings: 1,85 % Fremdwährungsgebühr und 4,95 EUR pro Abhebung im Ausland.

Bedingt kostenlose Girokonten: Was „kostenloses Girokonto ohne Mindesteingang“ wirklich bedeutet

Bei einem bedingt kostenlosen Girokonto fällt die Kontoführungsgebühr erst dann weg, wenn du eine bestimmte Bedingung erfüllst – meistens einen monatlichen Mindestgeldeingang. Erfüllst du die Bedingung nicht, zahlst du zwischen 3,90 EUR und 4,90 EUR pro Monat. Das sind bis zu 58,80 EUR im Jahr.

Für Angestellte mit festem Gehalt sind diese Konten oft trotzdem eine gute Wahl, denn die Leistungen überzeugen:

Die DKB verlangt mindestens 700 EUR monatlichen Geldeingang (muss kein Gehalt sein – auch Überweisungen zählen). Dafür bekommst du 0 % Fremdwährungsgebühr weltweit und einen der niedrigsten Dispozinsen (7,91 % p.a.). Wer regelmäßig im Ausland unterwegs ist, findet hier eine starke Option.

Die ING setzt die Schwelle höher: 1.000 EUR monatlicher Geldeingang. Dafür gibt es eines der bekanntesten und zuverlässigsten Bankingsysteme Deutschlands, unbegrenzt kostenlose Abhebungen und 100 EUR Neukundenbonus. Nachteil: 2,20 % Fremdwährungsgebühr.

Die Consorsbank kombiniert ein kostenloses Konto (ab 700 EUR Geldeingang oder unter 31 Jahren) mit einer kostenlosen Visa-Kreditkarte – was bei Direktbanken selten geworden ist. Dazu 200 EUR Neukundenbonus.

Auch die Commerzbank bietet ein Girokonto an (4,90 EUR/Monat), das allerdings erst bei Vermögenswerten ab 50.000 EUR bei der Bank gebührenfrei wird – für die meisten Kunden keine realistische Schwelle.

Versteckte Kosten: Worauf du bei „kostenlosen“ Girokonten achten musst

Die Kontoführungsgebühr ist nur die halbe Wahrheit. Hier sind die Kostenfallen, die viele übersehen. Übrigens: Der Bundesgerichtshof (BGH) hat 2021 entschieden, dass Banken Gebührenerhöhungen nicht einfach per Zustimmungsfiktion durchsetzen dürfen (Az. XI ZR 26/20). Wenn deine Bank die Gebühren erhöht hat, ohne deine aktive Zustimmung einzuholen, kannst du die Differenz zurückfordern.

Kartengebühren: Girocard vs. Debitkarte

Die meisten Direktbanken liefern eine Visa- oder Mastercard-Debitkarte kostenlos mit. Die klassische Girocard (ehemals EC-Karte) hingegen kostet oft extra:

  • Santander: Girocard 12 EUR/Jahr (Visa-Debitkarte kostenlos)
  • ING: Girocard ca. 18 EUR/Jahr (Visa-Debitkarte kostenlos)
  • DKB: Girocard ca. 12 EUR/Jahr (Visa-Debitkarte kostenlos)

Was aber machst du mit einem Konto ohne Girocard? Hier gibt es einen entscheidenden Faktor: Die meisten Geschäfte in Deutschland akzeptieren inzwischen Visa- und Mastercard-Debitkarten. Einige wenige Läden, Bäcker oder Behörden bestehen allerdings noch auf der Girocard. Wenn du hauptsächlich mit Karte oder Handy bezahlst (Apple Pay oder Google Pay), brauchst du die Girocard in der Regel nicht.

Bargeldabhebungen: Wo es teuer werden kann

Nicht jedes kostenlose Konto bietet unbegrenzt kostenlose Geldabhebungen:

  • Unbegrenzt kostenlos: BBVA, Trade Republic, DKB, ING, Consorsbank
  • Begrenzt: N26 (2x/Monat), C24 (4x/Monat)
  • Kostenpflichtig: bunq Free (2,99 EUR je Abhebung)

Im Ausland wird es komplizierter. Während DKB und BBVA weltweit kostenlose Abhebungen bieten, verlangen ING (2,20 %) und Santander (4,95 EUR pauschal) teils deutliche Aufschläge.

Fremdwährungsgebühren: Der stille Kostentreiber

Wenn du im Urlaub oder beim Online-Shopping in Fremdwährung bezahlst, fallen bei vielen Banken 1,5 bis 2,2 % Aufschlag an. Über ein Jahr summiert sich das schnell auf 50 bis 100 EUR.

Die gute Nachricht: BBVA, C24, Trade Republic und DKB verlangen 0 % Fremdwährungsgebühr. BBVA ist mit 0 % Fremdwährungsgebühr und unbegrenzten kostenlosen Abhebungen weltweit ideal für Reisende. Das ist ein handfester Vorteil gegenüber ING (2,20 %), N26 (1,70 %) oder Santander (1,85 %).

Girokonto mit Guthabenzinsen – der neue Trend

Früher war das Girokonto ein reines Zahlungsverkehrskonto. Zinsen? Fehlanzeige. Das hat sich grundlegend geändert. Mehrere Banken bieten inzwischen Guthabenzinsen direkt auf dem Girokonto – eine flexible Alternative zum Tagesgeld:

Bank Zinssatz Promo-Zins Max. Betrag Besonderheit
Trade Republic 2,00 % p.a. – Unbegrenzt Auf Verrechnungskonto
BBVA 0,50 % p.a. – – Dauerhaft kostenlos
bunq 2,01 % p.a. – – Auch im Free-Konto
C24 SMART 0,50 % p.a. – 50.000 EUR Inklusive Pockets
1822direkt 0,60 % p.a. 2,25 % p.a. – Promo für Neukunden

Grundsätzlich gilt: Für größere Beträge lohnt sich nach wie vor ein separates Tagesgeldkonto mit höheren Zinsen. Allerdings ist es praktisch, wenn auch das Girokonto-Guthaben nicht bei 0 % versauert. Bei einem Guthaben von 10.000 EUR bringt dir der Unterschied zwischen 0 % und 2 % immerhin 200 EUR im Jahr.

Welches kostenlose Girokonto passt zu dir?

Die Wahl des besten kostenlosen Girokontos hängt von deiner Lebenssituation ab. Hier unsere Empfehlungen nach Zielgruppe:

Für Angestellte mit regelmäßigem Gehalt

Wenn du mindestens 700 EUR monatlich überwiesen bekommst, stehen dir auch die bedingt kostenlosen Konten offen. Unsere Empfehlung: DKB (bestes Gesamtpaket mit 0 % FX-Gebühr) oder ING (bewährtes System, hoher Neukundenbonus). Alternativ die Consorsbank mit kostenloser Kreditkarte.

Für Studenten und junge Menschen

Unter 28 oder 30 Jahren? Dann sind fast alle bedingt kostenlosen Konten für dich automatisch kostenlos – unabhängig vom Geldeingang. Die ING (unter 28), DKB (unter 28) und Consorsbank (unter 31) bieten hier attraktive Pakete. Zusätzlich: Die BBBank hat ein spezielles Junges Girokonto für unter 30-Jährige.

Für Selbstständige und Freelancer

Ohne regelmäßigen Gehaltseingang brauchst du ein kostenloses Girokonto ohne Mindesteingang. Hier empfehlen wir: BBVA (Komplettpaket mit Zinsen und 0 % FX), C24 SMART (mit Unterkonten für Geschäftsausgaben) oder Trade Republic (2,00 % Zinsen auf Guthaben).

Für Vielreisende

Wenn du regelmäßig außerhalb der Eurozone unterwegs bist, zählt vor allem die Fremdwährungsgebühr. Hier gibt es klare Gewinner: BBVA (0 % FX + unbegrenzt kostenlose Abhebungen weltweit), DKB (0 % FX bei Aktivstatus), Trade Republic (0 % FX) und C24 (0 % FX).

Für Sparfüchse: Konto mit Guthabenzinsen

Du willst, dass dein Geld auch auf dem Girokonto arbeitet? Dann ist Trade Republic mit 2,00 % führend, gefolgt von bunq (2,01 %) und BBVA (0,50 % dauerhaft). Mehr zu Zinsen findest du in unserem Tagesgeld-Vergleich.

Girokonto wechseln: So geht's in 3 Schritten

Du hast dich entschieden? Dann ist der Wechsel einfacher, als du denkst. Eine detaillierte Anleitung findest du in unserem Ratgeber Girokonto eröffnen.

Schritt 1: Neues Konto eröffnen. Bei den meisten Direktbanken dauert die Kontoeröffnung 5 bis 10 Minuten. Du brauchst nur deinen Personalausweis (für VideoIdent) oder die eID-Funktion. Apple Pay und Google Pay lassen sich direkt nach der Kontoeröffnung einrichten.

Schritt 2: Kontowechselservice nutzen. Nahezu alle Banken bieten einen digitalen Kontowechselservice an. Dieser überträgt automatisch deine Daueraufträge und informiert Lastschriftempfänger über deine neue Bankverbindung.

Schritt 3: Altes Konto erst nach 2-3 Monaten schließen. Lass das alte Konto parallel laufen, bis alle Lastschriften und Daueraufträge umgestellt sind. Erst dann kündigen.

Übrigens: Ein Kontowechsel hat keine negativen Auswirkungen auf deine SCHUFA. Die Eröffnung eines Girokontos wird zwar gemeldet, beeinflusst deinen Score aber nicht negativ.

Häufige Fragen zu kostenlosen Girokonten

Welche Bank hat noch ein kostenloses Girokonto?

Wirklich kostenlose Girokonten ohne Bedingungen bieten aktuell: N26 Standard, BBVA, C24 SMART, Trade Republic und Santander BestKonto. Bedingt kostenlos (mit Mindestgeldeingang) sind DKB, ING, Consorsbank und 1822direkt.

Auf welcher Bank zahlt man keine Kontoführungsgebühren?

Keine Kontoführungsgebühren zahlst du bei BBVA, Trade Republic, C24 SMART, N26 Standard und Santander BestKonto – und zwar ohne Bedingungen wie Mindestgeldeingang oder Mindestalter. Bei DKB, ING und Consorsbank entfällt die Gebühr ab einem bestimmten monatlichen Geldeingang (700-1.000 EUR).

Welche Bank ist völlig kostenlos – inklusive Karte und Abhebungen?

Am nächsten an „völlig kostenlos“ kommt das BBVA Girokonto: 0 EUR Kontoführung, kostenlose Debitkarte, unbegrenzt kostenlose Abhebungen weltweit, 0 % Fremdwährungsgebühr und dazu noch Guthabenzinsen. Ebenso stark: Trade Republic mit 0 EUR Gesamtkosten und 2,00 % Zinsen.

Kostenloses Girokonto ohne Mindesteingang – welche Optionen gibt es?

Alle echt kostenlosen Girokonten in unserer Übersicht kommen ohne Mindesteingang: BBVA, Trade Republic, C24 SMART, N26 Standard und Santander BestKonto. Du brauchst keinen regelmäßigen Geldeingang, kein Mindestalter und keine sonstigen Voraussetzungen.

Sind 2 Girokonten schlecht für die SCHUFA?

Nein. Die Eröffnung eines Girokontos wird in der SCHUFA gespeichert, hat aber keinen negativen Einfluss auf deinen Score. Anders als bei Kreditanfragen handelt es sich um eine neutrale Kontokorrentanfrage. Viele Finanzexperten empfehlen sogar ein Zweitkonto für die Budgetplanung.

Was ist der Unterschied zwischen Debitkarte und Girocard?

Die Girocard (ehemals EC-Karte) ist das traditionelle deutsche Bezahlsystem – akzeptiert an fast allen Terminals in Deutschland, aber kaum im Ausland. Die Debitkarte (Visa/Mastercard) funktioniert weltweit und wird zunehmend auch in Deutschland akzeptiert. Die meisten Direktbanken liefern mittlerweile nur noch Debitkarten. Für den Alltag reicht das in der Regel völlig aus.

Kann ich ein kostenloses Girokonto trotz negativer SCHUFA eröffnen?

Nach dem Zahlungskontengesetz (ZKG) hat jede Person mit Wohnsitz in der EU das Recht auf ein Basiskonto. Dieses darf von keiner Bank wegen negativer Bonität abgelehnt werden – die BaFin überwacht die Einhaltung dieser Regelung. Allerdings können für Basiskonten Gebühren anfallen. Alternativ bietet N26 mit dem Flex-Konto (8,90 EUR/Monat) ein Konto speziell für Personen mit negativem SCHUFA-Eintrag.

Wie sicher ist mein Geld auf einem kostenlosen Girokonto?

Alle in Deutschland und der EU zugelassenen Banken bieten die gesetzliche Einlagensicherung von bis zu 100.000 EUR pro Kunde und Bank. Das gilt auch für Neobanken wie N26, Trade Republic oder BBVA. Dein Geld ist also genauso sicher wie bei einer Sparkasse oder Volksbank.

So bewerten wir Girokonten: Der Capitalo Score

Unsere Bewertungsmethodik

Warum wir anders bewerten

Die meisten Vergleichsportale zeigen dir Sternchen – aber nicht, wie sie entstehen. Wir machen das anders: Der Capitalo Score ist eine transparente, nachvollziehbare Bewertung nach über 162 Kriterien, die wir für jede Produktkategorie individuell entwickelt haben.

Unser Versprechen:

  • Transparent: Jede Bewertung ist nachvollziehbar
  • Objektiv: Kriterien basieren auf messbaren Fakten
  • Aktuell: Quartalsweise Anpassung an Marktentwicklungen
  • Rechtlich fundiert: Berücksichtigung aller gesetzlichen Vorgaben

Bewertungsskala (Schwellenwerte):

  • 135-162 Punkte: Hervorragend
  • 112-134Punkte: Sehr gut
  • 84-111 Punkte: Gut
  • 70-83 Punkte: Befriedigend
  • 48-59 Punkte: Ausreichend
  • 24-47 Punkte: Mangelhaft
  • < 24 Punkte: Ungenügend

Bewertungskategorien

So setzt sich der Capitalo Score zusammen

Maximale Gesamtpunktzahl162 Punkte

Je mehr Punkte ein Produkt erreicht, desto besser die Bewertung.

7 Kategorien werden objektiv bewertet

Mehr über unsere Bewertungsmethodik erfahren

Geprüft und freigegeben von

Alexander Senger

Alexander Senger

GründerGeschäftsführerKooperationen & Marketing

Als Diplom-Finanzfachwirt (FH) und Gründer der Capitalo Finanzservices GmbH bewertet er seit 2014 systematisch Finanzprodukte im DACH-Raum. Capitalo steht für unabhängige, transparente Vergleiche – kostenlos und im Interesse der Nutzer. Erstellt mit KI-Unterstützung, fachlich geprüft und freigegeben von Alexander Senger.